Die Geschichte und Gründung des Breckenheimer Vereinsrings

Noch bevor die selbständige Gemeinde Breckenheim zum 1. Januar 1977 in die Stadt Wiesbaden eingemeindet wurde, haben die örtlichen Vereine am 27. November 1976 den Vereinsring Breckenheim als eingetragenen Verein gegründet. Waren die Breckenheimer Vereine und Gruppierungen bislang nur lose zusammen geschlossen, so erfolgte die Gründung des Vereinsringes mit dem Ziel, die Termine der einzelnen Vereine zu koordinieren, um zeitliche Überschneidungen nach Möglichkeit zu vermeiden, die vielfältigen Vereinsangebote zu bündeln und die Vereinsinteressen Dritten gegenüber wirkungsvoll zu vertreten. Mit der Eintragung in das Vereinsregister der Stadt Wiesbaden wurde der Vereinsring als gemeinnützig im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung anerkannt.

Im Laufe der Jahre hat sich das Bestehen des Vereinsrings als Dachorganisation der ihm angehörenden Mitglieder bewährt und Zustimmung nicht nur bei seinen Mitgliedern, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit gefunden. Das jährlich vom Vereinsring an den Pfingsttagen durchgeführte Ländchesfest ist als open-air-Veranstaltung am Pfingstborn aus dem örtlichen Vereinsleben nicht mehr wegzudenken und wird von den Breckenheimer Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von Gästen aus den benachbarten Ortsteilen und Gemeinden als Maßnahme zur Förderung des Brauchtums angenommen. Der Vereinsring Breckenheim e.V. plant und organisiert die alljährlich stattfindenden Kulturtage in Kooperation mit dem Kulturamt Wiesbaden.

Der Vorstand ist offen für Vorschläge, wie in einem sich gesellschaftlich und demoskopisch sich ändernden Umfeld die satzungsgemäßen Aufgaben noch effektiv wahrgenommen werden sollen und können. Im Dezember 2004 legte der Vorstand ein neues Vereinskonzept und eine damit verbundene Satzungsänderung vor, die auf der Jahreshauptversammlung am 25. Januar 2005 einvernehmlich beschlossen und verabschiedet wurde.

Die Chronik des Dorfplatzes

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